
Die Ballonreise
Kindergarten bis 2. Klasse. Alles wird vorgelesen. Der Ballon fliegt von Ort zu Ort. Es gibt keine Punkte und keinen Zeitdruck, und Schulwörter kommen nicht vor.




ForLouis ist die Schweizer Lernwelt für Kinder vom Kindergarten bis zur 9. Klasse, gebaut von einem Vater für seinen Sohn. Ihr Kind übt hier spielerisch, was es in der Schule lernt. Sechs Tiere begleiten es und erklären ihm die Welt. Werbung gibt es keine.

Für Louis. Und für Ihr Kind.
Ich bin Rechtsanwalt. Mein Berufsleben spielt sich dort ab, wo die digitale Welt gebaut wird, und ich kenne die Regeln, nach denen sie gebaut wird. Ich weiss, wie die Apps und Plattformen entworfen sind, die um die Aufmerksamkeit unserer Kinder werben. Und ich weiss, mit welcher Konsequenz viele von ihnen einem einzigen Zweck dienen: ein Kind so lange wie möglich am Bildschirm zu halten.
Dann wurde ich Vater.
Als ich Louis zum ersten Mal in den Armen hielt, wurde aus Wissen Verantwortung. Mit ihr kam eine Sorge in mein Leben, die wohl jede Mutter und jeder Vater kennt: die Sorge, dass mein Sohn eines Tages Stunde um Stunde durch Feeds wischt und dabei Inhalten begegnet, die ihm schaden können, aus denen er nichts lernt, was im Leben zählt, und die ihm nur eines nehmen: seine Zeit.
Verbieten wollte ich ihm den Bildschirm nie. Er gehört zu der Welt, in die Louis hineingeboren wurde, und er wird mit ihr so selbstverständlich aufwachsen wie wir einst mit Büchern und Schulheften. Eine Generation schützt man nicht, indem man ihr die Gegenwart vorenthält. Man schützt sie, indem man ihr in dieser Gegenwart gute Orte baut, an denen sie wachsen darf.
Einen solchen Ort wollte ich meinem Sohn schenken: einen, an dem seine Neugier nicht ausgebeutet, sondern genährt wird. Einen, an dem er lernt, ohne es zu merken, und spielt, ohne verloren zu gehen.
So ist ForLouis entstanden.
ForLouis ist eine digitale Lernwelt, in der Kinder spielerisch entdecken und üben, was der Schweizer Lehrplan für sie bereithält: klar aufgebaut, ihrem Alter gemäss und getragen von Freude. Farben, Geschichten und Tiere verwandeln Lernstoff in kleine Abenteuer. Und jedes dieser Abenteuer führt am Ende dorthin zurück, wo es hingehört: in die wirkliche Welt, mit offenen Augen und einem Kopf voller Fragen.
Keine Werbung. Keine endlosen Feeds. Nichts, was nur dazu geschaffen wurde, Ihr Kind festzuhalten. Denn ein Kind soll an einem Bildschirm nicht gehalten werden. Es soll gehen dürfen, wenn es genug hat, und wiederkommen, weil es mehr wissen will.
Die Neugier eines Kindes ist das Kostbarste, was es in diese Welt mitbringt. Sie verdient es, ernst genommen zu werden. Und sie verdient Erwachsene, die sie beschützen.
ForLouis habe ich für einen einzigen Jungen gebaut. Heute steht diese Welt auch Ihrem Kind offen. Ich vertraue sie Ihnen an, wie ich sie meinem Sohn anvertraue.
Ihr Kind lernt in Welten. In jeder Welt wohnt ein Tier mit eigener Stimme, eigenen Filmen und eigener Landschaft. Lumo, der Maki, macht Mut. Nils, der Steinkauz, liest mit. Piko, der Elefant, zählt und rechnet. Fibo, der Hamster, erklärt Geld und Alltag. Stella, die Störchin, zeigt die Welt. Quino, der Laubfrosch, singt.
LumoMut & Entdecken
NilsSprache & Lesen
PikoMathematik & Logik
FiboWirtschaft & Alltag
StellaGeografie & Welt
QuinoMusik & GestaltenDie Tiere bleiben dieselben, wenn Ihr Kind älter wird. Wer im Kindergarten mit Lumo angefangen hat, übt in der Oberstufe weiter mit Lumo.



Eine Sechsjährige braucht eine andere Oberfläche als ein Vierzehnjähriger. ForLouis gibt es darum in drei Ansichten. Sie unterscheiden sich in der Landschaft, im Ton und in der Art, wie eine Aufgabe gestellt wird. Aus «Los geht’s!» wird zum Beispiel «Heute üben». Welche Ansicht Ihr Kind sieht, stellen Sie im Elternbereich ein. Sie können das jederzeit ändern, auch zurück.

Kindergarten bis 2. Klasse. Alles wird vorgelesen. Der Ballon fliegt von Ort zu Ort. Es gibt keine Punkte und keinen Zeitdruck, und Schulwörter kommen nicht vor.

3. bis 6. Klasse. Eine Karte, die sich beim Entdecken aufhellt, Quests mit mehreren Etappen und ein Sammelalbum. Kinder werden nicht miteinander verglichen.

7. bis 9. Klasse. Schlicht und schnell: Die Fächer tragen ihre Schulnamen, und «Heute üben» zeigt, wie lange es dauert.

Schule ist in der Schweiz Sache der Kantone. 21 von ihnen haben sich auf einen gemeinsamen Lehrplan geeinigt — den Lehrplan 21. Er ist das amtliche Dokument, nach dem Lehrerinnen und Lehrer ihren Unterricht planen, vom Kindergarten bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit.
Er beschreibt, was ein Kind können soll: in Kompetenzen, die sich über die Schuljahre Stufe um Stufe aufbauen. Eine solche Stufe lautet zum Beispiel: «können Dezimalzahlen und Brüche lesen und schreiben». ForLouis ordnet seine Aufgaben diesen Stufen zu. Wir nennen sie hier Lernziele.
ForLouis folgt dem Lehrplan 21.
Ihr Kind übt, was in der Schule unterrichtet und beurteilt wird.
Schweizer Schulqualität. Für Kinder überall.
Schweizer Schulen gehören zu den besten der Welt. Das zeigt PISA, der weltweite Schulvergleich der OECD: Er prüft 15-Jährige in 91 Ländern und Regionen in Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Problemlösen. Die Schweiz liegt 2025 in allen vier Bereichen über dem OECD-Durchschnitt. In Mathematik schneiden nur acht Länder und Regionen besser ab.
ForLouis kommt aus der Schweiz und folgt dem Lehrplan der Schweizer Volksschule. So übt Ihr Kind nach Schweizer Massstab, ob es in Zürich, in München oder in Wien zur Schule geht.
Quelle: OECD, PISA 2025. Mittelwerte der 15-Jährigen in Punkten.
Im Elternbereich sehen Sie, welche Lernziele Ihr Kind bei ForLouis schon sicher löst und welche noch nicht.
Vom Kindergarten bis zur 9. Klasse. Ihr Kind sieht davon, was zu seinem Schuljahr passt, vom ersten Tag an und ohne Freischalten. Zusatzkäufe gibt es keine.

Ein einzelnes Lernziel ist mit einer Aufgabe nicht erreicht. Darum stehen hinter fast jedem Ziel mehrere Aufgaben, oft ein Dutzend und mehr. Über 12'000 sind es insgesamt.
Drei von vier Aufgaben geben sofort Rückmeldung: Ihr Kind antwortet, und die Lernwelt sagt, ob es stimmt. Die übrigen funktionieren anders. Es sind Aufträge zum Ausprobieren und Aufgaben, bei denen Ihr Kind seine Lösung mit einem Muster vergleicht. Dort gibt es kein Richtig auf Knopfdruck. Und genau deshalb fliessen sie nicht in den Lernstand ein. Der zeigt nur, was sich belegen lässt.
Dazu kommen Erklärungen, die den Lösungsweg Schritt für Schritt sichtbar machen. Und Aufträge, die über den Bildschirm hinausgehen: etwas bauen, zweistimmig singen, über Hürden laufen.

Ihr Kind übt auf 48 Arten: auswählen, eintippen, ordnen, zuordnen, Fehler suchen, zeichnen, singen und etwas selbst ausprobieren. Welche Art eine Station verwendet, hängt vom Stoff ab. Rechtschreibung übt man anders als Bruchrechnen.
Jede Station ist kurz und hat ein klares Ziel. Ihr Kind sieht, was es gerade übt und wann die Station fertig ist.
Mit den sechs Tieren, zu Fragen wie «Warum sind Räder rund?» oder «Wozu Geld?». Jeder Film dauert rund eine Minute, ohne Vorspann und ohne Werbung.
85 Minuten zu Themen, die von Abläufen leben: wie ein Gesetz entsteht, wie die Alpen wuchsen, wohin eine PET-Flasche geht. Die Quellen der Zahlen stehen am Schluss.
Alle 50 ansehen →38'022 Aufnahmen mit den Stimmen der Tiere. Jede Anweisung ist gesprochen. So kommt auch ein Kind zurecht, das noch nicht liest.
Der Text leuchtet Silbe für Silbe mit. Beim Mitsingen liest Ihr Kind mit.
Gegen die Familie oder gegen den Rechner. Dazu Blitzrechnen, Memory und ein Quiz-Duell mit Schulstoff.
Wer gezielt das Multiplizieren üben möchte, tippt «multiplizieren» ein. Die Suche können Kinder und Eltern benutzen.
Den Fortschritt zeigt eine Landkarte. Wer eine Region abschliesst, reist mit einem kleinen Ritual in die nächste.

Es gibt keinen Shop und keine Käufe in der App.
Stationen und Filme haben ein Ende. Was danach kommt, wählt Ihr Kind selbst.
Es gibt keinen Chat, keine Kommentare und keinen Kontakt nach aussen.
Alle Aufgaben, Filme und Stimmen stammen von ForLouis. Nichts davon kommt von anderen Nutzern.
Ihr Kind sieht nur seinen eigenen Fortschritt, auf seiner eigenen Karte. In der Ballonreise gibt es auch keine Punkte und keine Uhr.
Wir verwenden keine Analysedienste und geben keine Daten an Dritte weiter. Geburtsdatum, Foto und Adresse des Kindes fragen wir nicht ab.

Der Lernstand zeigt Ihnen, welche Lernziele Ihr Kind schon beherrscht und welche noch nicht. Steht in der Schule gerade das Einmaleins an, können Sie es auflegen. Es erscheint dann markiert zuoberst in der Welt Ihres Kindes. Ihr Kind kann es auch ablehnen.
Die ersten drei Tage sind alle sechs Welten kostenlos offen, ohne Zahlungsmittel. Die Testphase endet von selbst. Danach kostet das Abo CHF 12.90 im Monat für das erste Kind. Es gibt keine Kündigungsfrist.

Ein Profil für Ihr Kind ist in einer Minute angelegt. Sie brauchen dafür nur Vorname oder Spitzname und Schulstufe anzugeben.